Blau! Gelb! Goldbeck!

News

Nach längerer Zeit konnte Abt.ltr. Fußball Bernd Voß wieder einmal
unseren ehemaligen Spieler Christof Köhne bei einem Heimspiel seines Ausbildungsvereins begrüssen. Nach seiner Zeit beim 1. FC Magdeburg hat Christof nach einer schweren Knieverletzung gerade einen neuen 1-Jahresvertrag beim BFC Dynamo Berlin unterschrieben. Neuer Trainer von Christof, wird zur neuen Saison der ehem. Bundesligaprofi Rene Rydlewitz.

Abt.ltr. Fußball Bernd Voß bedankte sich vor dem Anpfiff des letzten Heim-
spiels der Saison gg. Eintracht Salzwedel bei Ronny Doogs dafür, dass der 34.'jährige nach seinem offiziellem Abschied im letzten Sommer noch einmal in der 1. Mannschaft ausgeholfen hat und maßgeblich am Klassenerhalt der Mannschaft beteiligt war. Zur schlechten Leistung des Schiedsrichters an diesem Tag passte es, dass er Ronny in der Nachspielzeit mit Gelb Rot
(wg. Meckerns !!!) vom Platz stellte.

 

Abteilungsleiter Fußball
Bernd Voß gratulierte unserem langjährigen
Ordner, Jörg Quast anläßlich des letzten Heimspiels der Saison gegen Eintracht Salzwedel nachträglich zum
50. Geburtstag und
bedankte sich für seine
Arbeit im Verein."

Pressespiegel

Volksstimme 13.06.2016
Rot-Weiß Arneburg - Blau-Gelb Goldbeck 3:1
Spielverlauf: Zum Saisonabschluss gelang den Arneburgern noch einmal ein Erfolgserlebnis. Markus Becker und Christopher Bünnig schossen ein 2:0 heraus ehe es durch den Treffer von Patrick Fankner noch einmal spannend wurde. Erst als der kurz zuvor eingewechselte Martin Jahns zum 3:1 für die Arneburger einschob, war das Duell entschieden.
Torfolge: 1:0 Markus Becker (35.), 2:0 Christopher Bünnig (63.), 2:1 Patrick Fankner (65.), 3:1 Martin Jahns (83. ).

Volksstimme 06.06.2016
Patrick Huth schockt den Favoriten mit zwei Treffern
Fußball Landesklasse: Blau-Gelb Goldbeck- Eintr. Salzwedel 2:2 (1:0)

Von Marc Wiedemann
Goldbeck • „Ich drücke dir die Daumen, verdient hast du es." Diese Worte richtete Goldbecks Coach Rico Matschkus vor dem Anpfiff an den Trainer der Salzwedeler Eintracht, Burghardt Schulze. Am Ende reichte es für den selbsternannten Aufstiegsfavoriten nur zu ei- nem 2:2 (0:1)-Remis gegen den SV Blau-Gelb Goldbeck - ein Punkt, der im Aufstiegsrennen möglicherweise zu wenig sein könnte.
Durch diese Punkteteilung führen die Kreisstädter zwar das Klassement der Landesklasse an, müssen in der Schlusskommenden Woche aber hoffen, dass Medizin Uchtspringe und der Möringer SV verlieren. Nach kurzer Abtastphase übernahmen die Gäste aus der Jeetzestadt das Kommando. Mit deutlich mehr Ballbesitzvorteilen drängte man den ehemaligen Landesliga-Konkurrenten tief in die eigene Hälfte, ohne sich dabei zwingende Torchancen zu erspielen.
Goldbeck war sich seiner Rolle in dieser Partie bewusst, stand tief und kompakt und lauerte auf Kontermöglichkeiten. Gerade die beiden Offensivkräfte Patrick Huth und Gordon Klautzsch machten es den Salzwedelern im Spielaufbau schwer. Da die Schulze-Elf kaum Ideen hatte, sich Chancen zu erarbeiten, waren es vor allem die Platzherren, die für Gefahr im gegnerischen 16er sorgten. Huth (9./knapp vorbei, 22./stark gehalten) hatte die besten Chancen, aber vergab. In der 31. Minute dann aber doch die Goldbecker Führung. Julian Seehausen fabrizierte einen haarsträubenden Fehler, als er einen Rückpass zu kurz auf Dennis Röhl spielte. Huth erahnte die Situation und schob locker ein - 1:0.
In den zweiten 45 Minuten änderte sich das Bild zunächst kaum. Den Salzwedelern sah man das Bemühen schon irgendwo an, doch insgesamt lief mit geringem Tempo zu wenig zusammen. Stattdessen ging die Taktik der Matschkus-Elf spätestens in der 55. Minute voll auf. Wieder wurde Huth schön in Szene gesetzt, umlief den herannahenden Schlussmann und schob ein - 2:0. Die Eintracht war davon sichtlich geschockt und brauchte nun ein paar Minuten, um die Köpfe wieder hoch zu nehmen. Erst nach Marcel Peters Anschlusstreffer (65.) schöpfte der Favorit wieder Mut. Als dann fünf Zeigerumdrehungen später das 2:2 - erneut durch Peters - fiel, war wieder Pfeffer in der Partie. Der SVE drückte nun, hatte beim Abschluss aber nicht mehr das nötige Glück, weshalb es schlussendlich beim 2:2 blieb.